MGV Constantia Gelmer 1881
   

Theaterspiel in Gelmer

"Ne Mule vull Platt, dat is doch wat"

Zu den Aufgaben des Männergesangvereins Constantia Gelmer gehört nicht nur der Gesang bei kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen, sondern auch die Heimatpflege und die Erhaltung des Brauchtums. Ein besonderes Anliegen ist es, die plattdeutsche Sprache zu bewahren.

Schon in den ersten Jahren nach der Gründung (1881) begann der Verein mit dem heute schon traditionellen Theaterspiel. Während des zweiten Weltkriegs fanden keine Vorstellungen statt, aber bereits im Jahr 1947 rief der derzeitige 1. Vorsitzende, Bernhard Brinkkötter, die Laienspielschar neu ins Leben. Lange Zeit waren die Theateraufführungen sehr erfolgreich und gut besucht. Im Jahr 1960 wurde die Theaterarbeit allerdings eingestellt, weil die Besucherzahlen stark zurückgingen.

Erst 1989 fanden sich wieder einige Laienspieler zusammen, die zunächst unter der Regie von Heinrich Zeiger, später dann geleitet von Franz Brinkmann alljährlich mundartliche Komödien zur Aufführung brachten.

Rückblicke der aufgeführten plattdeutschen Theaterstücke
1950 - 1960
1990
1992
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007

2008

2009

2010

2011

2012
2013

2014

2015

Bilder aus den fünfziger Jahren
Wu is dat met Siska
Drei Dage Toto-Spook
Fraulü-Revolution in Gelmer
Öhm August
Dat Dokterbook
Et riegt sick alles, Johanna
Oehm up' Patt
De Spökenkieker
Oma hät Geld
Dat Mallörken
Oma häff alle(s) in'n Griff
TV - total verdreiht
Kattenspöök
Adam un Eva
Opa wärd verkaofft
Dat Testament

Bedde mit Fröhstück

Moder geiht arbeit'n

Brand bi Buer Biäcks

Use Duorp is dat Schönste

De Lüegenklock
Wind van vüörn

Steenriek of wunschlos glücklich

Schüttenbeer in't Duorp